Ensemble

Das Ensemble des »das dokumentartheater berlin« unter der Leitung der Regisseurin Marina Schubarth besteht aus professionellen Schauspielern und Laiendarstellern, die innerhalb des Theaters das Schauspielhandwerk erlernen. Dieses über die Jahre gewachsene, hervorragende Ensemble stellen wir Ihnen hier vor.

Katharina Dietze

Katharina Dietze ist seit 2019 bei dem Dokumentartheater aktiv. 

Geboren 1997 in Leipzig entdeckte sie schon sehr früh ihre Leidenschaft für Schauspiel und Musik, spielte in verschiedenen leipziger Theatergruppen, schreibt Songs, erhielt klassischen Gesangsunterricht, spielt Klavier und Gitarre.

Nach ihrem Abitur an einem Musikgymnasium studierte sie Romanistik, Germanistik und Theaterwissenschaften an der Universität Leipzig, bevor sie 2017 nach Berlin zog.

Hier begann sie ihre Schauspielausbildung an der Fritz-Kirchhoff-Schule, die sie 2020 mit dem Erhalt der Bühnenreife beendete. Sie spielte neben dem dokumentartheater berlin in diversen freien Produktionen mit, unter anderem im „Theater verlängertes Wohnzimmer“, im „Acud Theater“ und an der Volksbühne Michendorf. Daneben gründete die Indie-Band „Katha und die Dudes“.

Katharina gehört zum Ensemble von Babyn Yar – ein Requiem und war bei den Aufführungen im September 2021 in Kiew dabei.

Angelina Tholen

Angelina Tholen, geboren 1992 in Heinsberg entdeckte früh ihre Leidenschaft für Tanz, Gesang und Schauspiel. In ihrer Kindheit und Jugend erlernte sie Standard-,Lateinamerikanischen- und Showtanz. Dazu sang sie in diversen Chören. 

Nach Ihrer Ausbildung zur Erzieherin (2013-2015) ging sie für ein Auslandsjahr (2015-2016) nach New York . 

Zurück in Deutschland begann sie in Aachen (2019-2021) ihre Schauspielausbildung. Im Rahmen ihrer pädagogischen Arbeit leitete sie Theatergruppen für Grundschulkinder.   

Seit Oktober 2021 wohnt sie in Berlin und gehört nun dem Ensemble des dokumentartheater berlin an.

Katharina Goebel

Musik – Auszug:

  • 1998  – 2017: Leadsängerin der Berliner Kultschlagerband Die Kusinen + 1999 live TV-Sendung des Grand Prix Colonia , 2000 Videodreh für dasZDF- Sonntagskonzert;  Auftritte u.a. in Berlin, Hamburg, München, Köln, Luzern (CH) und Österreich mit Künstlern wie Jimmy Somerville, Rosenstolz, Michael Holm, Guildo Horn, Mary Roos, u.v.a. 
  • seit 2003: Leadsängerin der Soul + Rockband Die Gabys, neben bundesweiten Gigs u.a. Gastspiele in Österreich und Peking / China; regelmäßige Gigs im Rickenbacker’s Music Inn und Freilichtbühne Spandau, Berlin
  • seit 2003: Leadsängerin der Marching Band venusbrass
  • seit 2012: Leadsängerin der Ragtime-Formation Rag Doll; Auftritte: u.a. Jazzfest „Jazz in Town“, BerlinBlues & Boogie Woogie Festival – Tour 2012/ Baden Württemberg,  Jüterboogie –  Festival, Jüterbog, Bluewave Festival Binz, Jazz- und Bluestage Zingst, Elbhangfest Dresden, Botschaft der Ukraine, CD „Beneath The Crown Of The Empress“ / Deborah´s Song Records 2020

Fernseh- und Filmarbeiten – Auszug:

  • + 2017: Good Cop – Fat Cop (Passantin mit Hund) – SAT 1
  • + 2017: Berlin Station Season 2 (Autofahrerin in Tiefgarage /Verfolgungsjagd) / Kino
  • + 2018: Mein Leben – meine Geschichte / Hochzeit mit Hindernissen  (Mutter) / RTL
  • + 2018: Ich war noch niemals in New York (Passagierin) / Kino / Ziegler Film
  • + 2020: Ich bin Dein Mensch (Ballhausgast) / Kino / Regie: Maria Schrader
  • + 2020: Liebesdings (Theatergast) / Kino / Maren Kroymann, Anna Thalbach

+ Theater – Auszug:

  • + seit 2019 Wiederaufnahme der Arbeit bei das dokumentartheater berlin
  • + 2019 & 2020: Lesung bei „Nadeschda heißt Hoffnung“ / Rolle der Nadeschda   / Theater die Pumpe & Bündnis für Demokratie und Toleranz Berlin mit Autor Niklas Frank
  • + 2020: Lesung „NSU- Die Protokolle“
  • + 2020: Lesung bei „328“
  • + 2021: „Babyn Jar – ein Requiem“ 
  • + 2021: Lesung „Belarus – Aufbruch in der Mitte Europas“
Kristoffer Sturm

 

Kristoffer wurde 2001 in Berlin geboren.

In der Grundschule entdeckte er das Schauspiel für sich und stand seitdem für verschiedenen Produktionen auf der Bühne. Am Theater Strahl, an der Staatsoper Berlin. Auch vor der Kamera sammelte er Erfahrung.

Das Theater begeistert ihn, denn auf der Bühne kann und darf man alles sein, tun, verändern, erreichen und (besonders wichtig): zum Nachdenken bringen. 

Er ist seit 2019 Mitglied des Ensembles und studiert Psychologie in Berlin. 

Felicia Bayer

Felicia Bayer ist 20 Jahre alt. Seit zwei Jahren studiert sie an der HU in Berlin Geschichte und Italienisch. Seit ihrer Kindheit spielt sie in verschiedenen Theatergruppen, Musicals und tanzt Ballett. 

Felicia gehört seit 2020 dem Ensemble des dokumentartheater berlin an. Ihr gefällt es sehr, wie dort politische und künstlerische Arbeit verbunden werden.

Paul Riemann

Paul Riemann wurde 1981 in Berlin geboren. Verstreut in Deutschland aufgewachsen, wollte er schon als Kind entweder Museumsdirektor, Zirkusdirektor oder Stuntman werden. Folgerichtig studierte er Theater, Film- und Fernsehwissenschaften in Utrecht (NL). Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim.

Nach dem Studium widmete er sich vor allem der Arbeit als Schauspieler in internationalen Independentfilmen. So zum Beispiel The Harvest (2016, Ludwig Maertens), 120 Days of Capitalism (2017, Aino Havu), Emotional Pain (2018, Sivan Abelson), Deserto Estrangeiro (2020, Davi Pretto), T-Stories (2021, Kristina Maca) und Temporarily (AT, 2022, Reham Alkassar).

Ebenso ist er als Autor eines Romans und Theaterstücken tätig. Im Moment arbeitet er an einem Buch über die Mensch-Natur-Beziehungen im Spielfilm. 

Paul gehört seit geraumer Zeit zum Ensemble zum Ensemble des dokumentartheater berlin. Bei dem Stück AKTE/NSU glänzt er schauspielerisch mit einer menschenverachtenden Vernehmungsrolle gegenüber den Opfern. In Babyn Yar – ein Requiem brillierte er in gleich zwei Rollen. Herausragend sein Auftritt als Benjamin Ferencz, den damaligen Ankläger im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess.

Franca Schuller

Nach ihrer Tanzausbildung in München erhielt Franca ein Stipendium für Choreographie am„Laban Center for Dance“ in London. Dort spielte sie dann zwei Jahre lang in internationalen Tanztheaterprojekten.

Zurück in Deutschland studierte sie Schauspiel in Frankfurt a.M. Im Jahr 1995 zog sie nach Berlin. Seitdem spielte sie in freien Theater-und Tanztheaterproduktionen und trat mit ihren eigenen Soloperformances u.a in den Sophiensälen und im Hebbeltheater auf.

Als Filmschauspielerin hatte sie Rollen bei Kino-und TV Produktionen u.a. im ARD Dokudrama „Vater, Mutter, Hitler“. Als Mitglied des Ensembles des dokumentartheater berlin spielt sie im „ Babyn Yar – ein Requiem“ die Dina Pronitschewa.

Hendrik Kirchner

 

Hendrik Kirchner wurde 1987 in Berlin geboren. Dort lebt er auch. Er ist staatlich geprüfter Hauswirtschafter und ist derzeit in sozialer Arbeit tätig.

Hendrik kam bereits sehr früh mit dem Schauspiel in Berührung. Schon als Kind liebte er Hörspiele und wollte unbedingt auch Geschichtenerzähler werden. Er war bei einigen Theatergruppen Mitglied. Oft erhielt er dort eine der Hauptrollen.

In Märchen war er gleichfalls zu sehen; ebenso im Straßentheater. Seit 2019 ist er festes Mitglied des dokumentartheater berlin. Hendrik spielte bei AKTE/NSU mit. Zuletzt brillierte er als Jakow in Babyn Yar – ein Requiem bei den Aufführungen am 29. und 30. September 2021 in Kiew.

Julia Borchardt

Julia Borchardt, geboren in Dresden, war ab der 6. Klasse in der Theatergruppe und besuchte mit dieser regelmäßig das deutschlandweite Schultheatertreffen der Länder. 

Nach dem Abitur und einem Freien Sozialen Jahr in Ghana studierte sie internationale Kulturwirtschaft in Passau. Im Rahmen des Studiums verbrachte sie ein Auslandssemester in Indonesien  und besuchte dort u. A. Theater-Workshops. 

So bekam sie ihre erste Rollen in indonesischen Kinospielfilmen. Nach Abschluss des Studiums kam sie nach Berlin um hier ihr Schauspielstudium an der “Fritz Kirchhoff Schule – Der Kreis” zu absolvieren.

Sie stand als Schauspielerin für öffentlich-rechtliche sowie für freie Produktionen vor der Kamera. 

Nach ihrem Schauspielabschluss hatte sie Bühnenauftritte im Acud Theater und im Theater Morgenstern. 

Julia Borchardt ist seit 2020 Mitglied des Ensembles vom dokumentartheater berlin. Sie wirkte in der Aufführung Babyn Yar – ein Requiem in Kiew am 29. und 30. September 2021 mit.

Annette Pausch

Annette Pausch wuchs auf in Oberschwaben und lebt seit vielen Jahren in Berlin. Sie arbeitete jahrelang als Logopädin und ist seit einigen Jahren als Lehrerin für DaF und Phonetik, Schauspielunterricht im “TuT” in Hannover, in Los Angeles und Berlin. Sie spielte in verschiedenen freien Theatern in Berlin und Paris – u.a. Märchenstücke für Kinder und Jugendliche im “Galli- Theater Berlin” und im “Märchentheater Zauberkugel”, von 2017- 2019 im “Theater der Letzten”.

In vielen Film und TV-Produktionen wirkte sie als Darstellerin mit. Mehrere Hauptrollen in Kurzfilmen. Seit 2011 tritt sie als Märchenerzählerin auf, meistens im Duo “Die klingende Mär“.

www.klingende-maer.de

Dem Ensemble des dokumentartheater berlin gehört sie seit 2018 Sie spielte bisher in “Und der Name des Sterns heißt Tschernobyl”, “Akte NSU”, die „NSU-Protokolle“, „Nadeschda heißt Hoffnung“.

Dr. Daniela Dilling

Dr. Daniela Dilling. Ärztin. Zweifach promoviert. In der Jugend Theater gespielt, dann doch in die Medizin gegangen. Aber das Theater hat sie nie ganz losgelassen. Jetzt wo die Kinder aus dem Haus sind, hat erneut begonnen, diese Mal mit dem Wunsch, auch etwas zu bewirken. Läuft leidenschaftlich Marathon.

Gehört dem Ensemble des Theaters seit 2020 an. Spielte in “328” großartig die Rolle der Aufseherin eines belarussischen Gefängnisses.

Schauspielerin Elisa Heinß
Elisa Heinß

In Berlin geboren und aufgewachsen, tanzt und schauspielert Elisa seit füher Kindheit leidenschaftlich gerne. Über die Jahre durfte sie viel Kamera- und Bühnenerfahrung sammeln.

Sie ist davon überzeugt, dass Kunst Dialog entstehen lässt und Dialog die Grundlage für Veränderung ist.

Im aktuellen Stück „Akte/NSU“ bekam sie die Chance, Farbe zu bekennen und für eine liberale und friedliche Gesellschaft zu plädieren. Sie brillierte in der Rolle der “kleinen Nadeschda” und verkörperte glanzvoll die Protagonistin des Stücks.

Maximilian Hirsch
Maximilian Hirsch

Maximilian wuchs in der Mecklenburgische-Seenplatte auf. Dort sammelte er seine ersten Film-und Theatererfahrungen als Kinderdarsteller und Regisseur.

In Kanada inszenierte und assisitert er und erhielt für seine besondere Regieleistung den Gusher Award in der Kategorie „Bester Beitrag/Regie“. Zurück in Deutschland übernahm er die Stellvertretenden Künstlerischen Leitung der Schauspielschule Charlottenburg. 2019 gründete er die On-Point-Production Berlin.  

Ebenfalls seit 2019 arbeitet er als Stagemanager und Dozent an der Theaterschule Goldoni Berlin und dem TV-Series Festival Berlin. Seine Inszenierung „Licht im Kasten” frei nach Elfriede Jelinek wurde 2019 zur viertbesten Inszenierung in Berlin ausgezeichnet.

Mia Lotte Keitel

Mia Lotte Keitel ist 21 Jahre jung. Schon in jungen Jahren konnte
sie bei Schulaufführungen Bühnenerfahrung erleben.

Von 2017 bis 2020 sammelte sie an der Kinder- und Jugendschauspielschule Goldoni in Berlin weitere Erfahrung im Bereich “Camera-acting” sowie Meisner-Technik, eine Unterform der Schauspieltechnik.

Darüber hinaus arbeitet Mia im Bereich der Komparserie. Sie ist Mitglied des Ensembles beim dokumentartheater und hat erfolgreich in “Nadeschda heißt Hoffnung” und in “328” gespielt.

Als festes Mitglied des Ensemble von Babyn Yar – ein Requiem brillierte sie bei der Premiere am 29. und der zweiten Aufführung am 30. September 2021 in Kiew als “Frl. Schneider”..

Sofía Letier

Geboren wurde Sofía 1993 in Buenos Aires, Argentinien.

Während ihrer Kindheit entwickelte sie ein grosses Interesse für das Theater. Daraus wurde eine Leidenschaft, die sie mit Schauspiel, Gesangs- und Tanzausbildung mehrere Jahre weiterentwickelte.

Im Jahr 2015 hat sie ihre Studium in „Drama und Schauspiel“ an der Universidad del Salvador (Argentinien) abgeschlossen. In der freien Szene ihrer Heimat hat sie unter anderem mit Maia Francia und Marcelo Caballero gearbeitet. Ihr Interesse für politisches Theater hat sie im Jahr 2017 nach Berlin gebracht.

Derzeit führt sie das Masterstudium in „Theaterwissenschaft“ an der FU-Berlin durch. Seit Februar 2020 wirkt sie im dokumentartheater berlin mit.

Martin Klefeldt

Martin Klefeldt wurde am 24.08.1990 in Stendal geboren.
2009 legte er sein Abitur ab. Er entschied sich, nach der Schule einige Jahre ins Ausland zu gehen und zur See zu fahren. Dabei lernte er die unterschiedlichsten Orte der Welt und ihre Menschen kennen.

Martin widmete er sich zunehmend der Musik und der Schauspielerei. 
Zurück in Deutschland erweiterte er seinen künstlerischen Horizont. Er trat einer Band bei und traf bei einem Künstlertreffen auf einen Menschen vom Film. Dieser verschaffte ihm eine erste kleine Rolle in einer Filmoroduktion. 

Martin gehört zum Ensemble des dokumentartheater. Er spielte in “Nadeschda heißt Hoffnung” mit. In Babyn Yar – ein Requiem brillierte er in Kiev in zwei Aufführungen eindrucksvoll als SS-Mann Kurt Eberhard. Martin wird in der Woche des 8. November 2021 diese Rolle bei zwei Aufführungen in Berlin auf die Bühne bringen.

Susanna Quandt

Susanna Quandt wurde 1979 geboren und kommt ursprünglich aus Magdeburg. Beruflich ist sie seit vielen Jahren als Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin (FH), systemische Theaterpädagogin BuT (i.A.) und Spielpädagogin (ARS) in verschiedenen Kontexten bundesweit unterwegs.

Sie gibt Seminare und Workshops für MultiplikatorInnen, führt Regie und arbeitet schwerpunktmäßig mit Erwachsenen und Jugendlichen. Eigene Bühnenerfahrungen hat sie in verschiedenen Ensemble sammeln können. Ihr Motto: „Regie im eigenen Leben führen“ treibt sie für ihre Arbeit immer wieder an.

Beim dokumentartheater berlin spielt sie in “Akte/NSU”, “Nadeschda heißt Hoffnung” und “328”.

Tessa Tatić

Tessa Tatić ist in München groß geworden, lebt aber schon seit mehreren Jahren in Berlin/Wedding. Sie ist Journalistin für Print und Online sowie Sprecherin für Synchron, Videospiele und mehr. Ihre bislang größte Sprechrolle war die der Mischa Barton in der deutschen Synchronfassung von “Hope Lost”. Außerdem fotografiert sie leidenschaftlich und produziert Videos, wie z.B. “das dokumentartheater berlin stellt sich vor”.

Die Liebe zur Schauspielerei hat sie spät entdeckt, aber es ist die Liebe ihres Lebens. Seitdem hat sie in einigen Produktionen als Kleindarstellerin mitgewirkt.

Sie gehört zum Ensemble von “Akte/NSU” und “Nadeschda heißt Hoffnung”.

Kati Thiemer

Nach dem Abschluss ihrer Schauspielausbildung am ETI Berlin und der Aufnahme in die ZAV in 2006 hat Kati Thiemer 5 Jahre land in Großbritannien als Schauspielerin für Bühne, Film und Werbung gearbeitet.

2011 zog sie zurück nach Berlin und tritt seitdem auch als Stand Up Comedian, sowohl auf deutsch, als auch auf Englisch auf. Seit 2012 arbeitet sie auch an eigenen Filmprojekten und hat seitdem auch viel Erfahrung hinter der Kamera sammeln können.

2019 hat Kati eine zusätzliche Ausbildung als Drehbuchautorin abgeschlossen. Als Schauspielerin reizen sie besonders anspruchsvolle Rollen, die sowohl komisch, als auch tragisch ausgelegt sein können.

Dem Ensemble des dokumentartheater berlin gehörtseit 2019, u.a. die Rolle der Beate Zschäpe in “Akte/NSU”, Praskowja Arséntewna in “Nadeschda heißt Hoffnung” und Frau “M” in “328 an. Kati gehört zum Ensemble von Babyn Yar – ein Requiem. Sie war in Kiew dabei und spielt imNovember in Berlin.

Jan Uplegger

Jan Uplegger erhielt seine Schauspielausbildung in Wien am Max-Reinhardt-Seminar und in Paris. Es folgten Engagements in Stuttgart, Tübingen, Frankfurt (O), Stendal und Gießen. Seit 1998 in Berlin auf vielen Bühnen zu Hause: u.a. Volksbühne, Neuköllner Oper, Theater an der Parkaue, sophiensaele und Theater Thikwa.

Zu den wichtigsten Filmrollen gehören die Hauptrolle in der polnischen Tragikomödie “Es lebe die Beerdigung!!!” und die Titelrolle in der Berliner Politsatire “Uli Maaßlos und sein Kampf mit dem Amt” (2011-12). Außerdem Sprecher für Deutschlandradio Kultur, zahlreiche Hörbücher, Features und Hörspiele.

Xenia Wolfgramm

Seit 2015 ist Xenia Teil des dokumentartheaters berlin und hat seitdem in jeder Produktion mitgewirkt.

Nach ihrer Schauspielausbildung (2010-2014) in Aachen ging die gebürtige Bremerin erstmal wieder in den Norden. Bis die Hauptstadt sie rief.

2017 ging sie an das Westfälische Landestheater und war z.B. als Sittah in ‘Nathan der Weise’ zu sehen. Zuletzt “pilgerte” sie u.a. als Sheelagh in der Bühnenversion von ‘Ich bin dann mal weg’ den Jakobsweg.

Am “dokumentartheater berlin” ist sie sowohl als Schauspielerin Teil des Ensembles, als auch Trainerin im Bereich Schauspiel für die Ensemblemitglieder. In Berlin sieht man sie auch im deutsch-jüdischen Theater, u.a. mit einer humorvollen Kishon-Lesung (‘Intime Geständnisse’).

Esin Yildiz

Geboren 1990 in Istanbul/Türkei. Esin steht seit frühester Kindheit auf der Bühne und vor der Kamera. Nach Abschluss ihrer Theater und Tanzausbildung bildete sie sich weiter, indem sie Schauspiel-Workshops von Meistern in vielen Teilen Europas besuchte. Seit 2016 lebt sie in Berlin. Sie arbeitet als Schauspiellehrerin an der Schauspielschule B’Act Academy, zu deren Gründern sie gehört. bactacademy.de

Beim Dokumentartheater Berlin ist sie seit 2020 und spielt bei “328” mit.