Noredin Taabni

Noredin Taabni ist in Berlin geboren und aufgewachsen. Schon in jungen Jahren sammelte er erste Bühnenerfahrungen als Mitglied der Schöneberger Sängerknaben, unter anderem in der Deutschen Oper Berlin und durch die Mitwirkung im Musical  "Emil und die Detekive". Im Jahr 2011 entschloss  sich der Berliner mit algerischen Wurzeln dann eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Charlottenburg zu machen, die er im Sommer 2014 erfolgreich beendete. Über einen Freund kam er ganz spontan zum Dokumentartheater Berlin und wirkte nun bereits seit Frühling 2014 in den Stücken "Akte NSU" und  "Und der Name des Sterns heißt Tschernobyl" mit.