Herzlich willkommen

Am 18. Juli 2020 führen wir auf:

"328". Eine szenische Aufarbeitung des Artikel 328 des belarusischen Strafgesetzbuches. An Hand realer Prozessgeschehnisse.

Wo: Im Garten des Künstlerhof Alt Lietzow 12 in Charlottenburg

Wann: um 20.30 Uhr 

Es geht um Drogen, um fragwürdige Vorgehensweisen deutscher und belarusischer Strafverfolgungsbehörden. Um Abschiebungsversuche, um menschenunwürdige Haftbedingungen in Belarus; und um mutige NGO's aus Belarus.

Reservierungen nur telefonisch unter +49 176 9957 9408.

 


Stempel Generalstaatsanwaltschaft von Belarus
Generalstaatsanwaltschaft von Belarus

 


 

»das dokumentartheater berlin« unter der Leitung von Marina Schubarth inszeniert seit vielen Jahren Stücke zu komplexen, zeitgeschichtlich und gesellschaftlich relevanten Themen in der Tradition des dokumentarischen Theaters.

Die Stücke basieren auf Aussagen von Zeitzeugen und weitreichenden Recherchen. Wir laden Sie herzlich ein, sich hier einen Überblick zu verschaffen und freuen uns über Ihren Besuch während einer der Vorstellungen.

Wir hatten ein großes Jahr 2020 vor uns. Dann kam Corona. Jetzt planen wir unter veränderten Bedingungen. Mit neuen Ideen. Mit Gedankenexperimenten. Mutig. Kreativ. Für 2020 und 2021. Für die Ära der neuen Normalität.

Und wir sind in neuen Räumen. Im Herzen von Charlottenburg. Im dortigen "Künstlerhof Lietzow-12". Am 1. Juni 2020 geht's los.

 

 

 

Stellwerk

Am 22. AKTE/NSU, am 23. Nadeschda heißt Hoffnung abgespielt. Im Theater alte Pumpe in Berlin. Beide Stücke ausverkauft. Unsere Zeitzeugin, die unverwüstliche 89jährige Nadeschda Slessarewa ist bereits  auf dem Rückweg in die Ukraine. Danke dem unfasslichen Ensemble. Danke der Organisation des Theaters. Dank dem Techniker.

Da Capo dem Photographen. Die Photos geben das Stück wieder. Eins zu eins.

Nadeschda
Szene aus Nadeschda heißt Hoffnung. Elisa: "Wer soll das alles wieder aufbauen?"

 

Nadeschda
Szene aus Nadeschda heißt Hoffnung. v.l.n.r.. Kati, Elisa, Max

 

Nadeschda
Szene aus Nadeschda heißt Hoffnung. KZ-Häftlinge.

 

Nadeschda
Mutter und Kind Nadeschda. Unser Bild zeigt: v.l.n.r.: Elisa und Kati
Nadeschda
Nadeschda. Applaus an eine Ikone der Freiheit und Unbeugsamkeit. Copyright Urs Schweitzer

 

Nasddeschda
Davon geht die Welt nicht unter. Kati. Copyright Urs Schweitzer.

  

Vorleserin
Vorleserin. Katharina. Copyright Urs Schweitzer.

 

Nadeschda
NKWD-Szene. Unser Bild zeigt: Veronika. Copyright: Urs Schweitzer.

 

Nadeschda
Szene aus Nadeschda heißt Hoffnung. Unser Bild v.l.n.r.: Mia und Kata. Copyright: Urs Schweitzer.

 

Nadeschda
Vertreibung der ukrainischen Juden. v.l.n.r.: Martin, Irina, Maria. Copyright Urs Schweitzer

 

Nadeschda
"Wo ist mein Kind"? v.l.n.r.: Rosa, Kati.
Nadeschda
Walter Kück. Copyright Urs Schweitzer.

 

Bild unten: Nadeschda heißt Hoffnung, Bahnhofszene.

Bahnhofszene

Eintreffen
Das Ensemble ist in Krakau eingetroffen. Arbeitsreiche aber tolle Tage liegen vor uns. Erste Lagebesprechung. 

                                   

10. Februar 2020: Die Theaterleitung trift in Kiew ein. Drei Tage voller Schaffenskraft und Erwartung liegen vor uns. Ein Treffen mit leitenden Mitarbeitern des BDAT und Vlada Belosorenko vom Kulturzentrum Petschersk. Begegnung mit ukrainischen Theaterschaffenden, Besuche von Aufführungen.

 

Eine Begegnungsreise mit dem BDAT, dem dokumentartheater berlin und der Assoziierung der ukrainischen Amateurtheater mit dem Ziel, Austauschprojekte zu planen

 

Geburtstag
Zunächst aber gilt es, den Geburtstag der Regisseurin zu feiern
Kiew
Etwas für die Sinne der Teilnehmer. Das Michail-Kloster. Copyright: Simon Isser

 

Am   Ende   des   ersten   Tages   strahlen   die  Theaterschaffenden   Staunen      und   Zufriedenheit   aus.   Zum   allerersten   Mal   kam  die   Theaterlandschaft der   Ukraine   und   Deutschland   zu   einem   Austausch   zusammen.   Drei   Tage   voller   Ereignisreichtum   liegen   vor   uns.   Es   wird   mehr   als   nur  spannend werden:

Es   wird   hochinteressant   sein.

 

Theaterschaffende
Der erste Tage war voller Erfolg. Die folgenden der Tage versprechen, hochinteressant zu werden.

 

Es folgten Besuche zweier Theaterstücke. "Dantes Hölle" nach einer Inszenierung von Vlada Belozorenko. Sodann das Musical "Ivana Kupana" nach einer Inszenierung von Oksana Kvaliova. Faszinierende Kunst, die man bislang so nicht gesehen hat.

 

Dantes Hölle 1
"Dantes Hölle" Inszenierung von Vlada Belozorenko. Körpersprechtheater vom Feinsten. Foto: Copyright Darina Starzewa.

 

Dantes Hölle
Der Wolf in Dantes Hölle. Inszenierung: Vlada Belozorenko. Foto: Copyright Darina Stazewa.

 

Dantes Hölle
Rotkäppchen in "Dantes Hölle". Inszenierung: Vlada Belozorenko. Foto: Copyright Darina Starzewa.

 

Musical
Kinder- und Jugendlichenmusical "Ivana Kopala" Inszenierung: Oksana Kovaliova.
Foto: Copyright Marina Schubarth

 

Musical
Musical Ivana Kupana

 

Nachbesprechung
Nachbesprechung nach dem Besuch des Musicals. Staunen und Fassungslosigkeit.
Foto: Copyright Marina Schubarth.

 

Vernehmung
Szene aus AKTE/NSU. Verhör von Semiya Cimcek, Tochter des ersten Mordopfers Enver Cimcek.

 

Kück
Unser Bild zeigt den Unternehmer Kück und die junge Nadeschda.

 

Am 22/23/24. Mai sind wir anläßlich der Feierlichkeiten der Befreiung des ehemaligen KZ Neuengamme im Theater Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23, 20535 Hamburg.

 

Sprechwerk
Theater Sprechwerk in Hamburg

https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/calen…

Wir spielen am 22. um 20.00 Uhr: Nadeschda heißt Hoffnung; am 23. um 20.00 Uhr: AKTE/NSU und am 24. um 11.00 Uhr Nadeschda heißt Hoffnung. 

 

Am 5. Juni spielen wir in Erfurt im Kulturquartier AKTE/NSU

Kulturquartier
Am 5. Juni 2020 waren wir in Erfurt gebucht. Akte/NSU und Nadeschda heißt Hoffnung

Für den 10. Mai 2020 war Linz und anläßlich der Feierlichkeiten der Befreiung des ehemaligen KZ Mauthausen dort AKTE/NSU geplant.

Mauthausen
Das Bild zeigt den Tag der Befreiung

 

Spendenkonto des Theaters:

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

IBAN: DE39 3006 0601 0008 7762 10

BIC DAAEDEDDXXX

E-Mail: fdokumentartheater @ gmail . com

 

Wir realisierten am 26. Januar 2020 das Gedenkstätten- und Theaterprojekt in Krakau/Auschwitz-Birkenau. Unser Dank gilt den Spendern, die uns das ermöglichten:

Axel-Springer-Stiftung, Fritz-Bauer-Stiftung, Dr. Hansche-Stiftung, Luigi Toscano.

 

(mehr zu aktuellen Geschehnissen hier)