Herzlich willkommen

:»das dokumentartheater berlin« unter der Leitung von Marina Schubarth inszeniert seit vielen Jahren Stücke zu komplexen, zeitgeschichtlich und gesellschaftlich relevanten Themen in der Tradition des dokumentarischen Theaters. Die Stücke basieren auf Aussagen von Zeitzeugen und weitreichenden Recherchen. Wir laden Sie herzlich ein, sich hier einen Überblick zu verschaffen und freuen uns über Ihren Besuch während einer der Vorstellungen.

Aktuelles

5. Januar 2020 Theaterhaus Mitte:

 

Das dritte Casting. Im Anschluss daran: Außerordentliche Mitgliederversammlung des Theaters. Rückblicke 2019 und Ausblicke für 2020.

 

Das Theater hat einen neuen 3. Vorstand: Die Anwesenden wählten Hendrik einstimmig zum Kassenwart.

 

Die Regisseurin hat zwei neue Regieassistentinnen: Irina und Susi managen in exzellenter Form die anstehenden Aufgaben. 

 

Nach der Aufführung ist vor der Aufführung: Am 27. Januar 2020 spielen wir in Krakau. Im Theater an der Ul. Krakowska AKTE/NSU. Dort, wo wir beim IV. Internationalen Theaterfestival im April 2019 den Grand Prix gewannen. Am 26. Januar geht's los. Am 28. wieder zurück.

Die Zeit drängt: Am 22. Februar 2020 spielen wir im Theater Alte Pumpe in Berlin AKTE/NSU . Einen Tag drauf an gleicher Stelle Nadeschda heißt Hoffnung.

 

Anfang Mai sind drei Aufführungen von Und der Name des Sterns heißt Tschernobyl geplant.

 

Zwischendurch: Proben, Proben, Proben. Im März 2020 sind wir nach Freiburg eingeladen, um dort AKTE/NSU aufzuführen. Den genauen Termin geben wir an dieser Stelle noch bekannt. 

 

Spendenkonto des Theaters:

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

IBAN: DE39 3006 0601 0008 7762 10

BIC DAAEDEDDXXX

 

Und jeden Mittwoch ist die Regisseurin  in NRW, wo sie sehnsüchtig von den Schülern der gymnasialen Oberstufe des Grafschafter Gymnasiums (renommierte Europaschule und Schule mit dem Prädikat "gegen Rassismus") zum Trainee für AKTE/NSU erwartet wird. Premiere im März 2020

 

Wir realisieren am 26. Januar 2020 das Gedenkstätten- und Theaterprojekt in Krakau/Auschwitz-Birkenau. Unser Dank gilt den Spendern, die uns das ermöglichten:

Axel-Springer-Stiftung, Fritz-Bauer-Stiftung, Dr. Hansche-Stiftung, Luigi Toscano.

 

(mehr zu aktuellen Geschehnissen hier)